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Eigenbluttherapie



Die Eigenbluttherapie oder auch Eigenblutbehandlung genannt, wird den "Umstimmungstherapien" zugeordnet und ist eine alternative Heilmethode. Sie wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt.

 

Prinzip der Eigenbluttherapie:
Dem Patienten wird bei der Eigenbluttherapie venöses Blut entnommen und danach intramuskulär in Gesäß zurückgespritzt. In vielen Fällen wird dem Blut vor dem Zurückspritzen ein homöopathisches oder naturheilkundliches Mittel beigemischt.
Diese Injektionen werden 1 – 3 x die Woche verabreicht und die Gesamtzahl der Injektionen liegt zwischen 10 und 20. Nach der Injektion mit Eigenblut kommt es, aufgrund der Tatsache, dass die Immunabwehr das neue Blut als Fremdkörper erkennt, zu einer intensiven Aktivierung bzw. Stimulation der körpereigenen Abwehrstoffe und dadurch zu einer Steigerung der Immunität. Diese gesteigerte Leistung wirkt sich auf den Gesamtorganismus aus, wodurch die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers wiederhergestellt wird und bei der Heilung von chronischen Krankheiten helfen kann.

 

Anwendungsgebiete der Eigenbluttherapie:
Diese Therapie stimuliert das Immunsystem, daher findet die Eigenbluttherapie am häufigsten bei Allergien (Heuschnupfen, Asthma bronchiale) und rheumatischen Erkrankungen (Rheuma, rheumatoide Arthritis) eine Anwendung. Auch bei Neurodermitis zeigt die Therapie ihre Wirkung, wie Studien über mehrere Wochen gezeigt haben.

 

 

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