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Misteltherapie



Zur Wirksamkeit der Misteltherapie bei Tumorerkrankungen wurden bislang 47 klinische Studien durchgeführt, von denen 45 für die Wirksamkeit sprachen.

Aufgrund der bisher vorliegenden Untersuchungen kann festgestellt werden, dass die Misteltherapie bei der Krebserkrankung folgendes bewirkt:

• Das gesunde Gewebe wird stabilisiert.
• Die unspezifischen Abwehrkräfte werden gesteigert, das heißt ein verbessertes Zusammenwirken der Botenstoffe des Immunsystems (dies belegen zum Beispiel Untersuchungen mit dem Multitest Merieux, einem Hautstempeltest zur Untersuchung der Abwehrlage des Patienten).
• Die Fähigkeit der Lymphozyten wird gesteigert, Tumorzellen anzugreifen bzw. unschädlich zu machen (das bestätigen zum Beispiel Untersuchungen über ein verbessertes Verhältnis der sogenannten natürlichen Killerzellen zu den Zellen, die die Funktion der natürlichen Killerzellen unterdrücken).
• Das Allgemeinbefinden wird verbessert, die Lebensqualität steigt.
• Das Fortschreiten einer Krebserkrankung wird verlangsamt.

Mit der Misteltherapie sollte so früh wie möglich begonnen werden und sie stellt eine sinnvolle komplementäre (also nicht alternative) Maßnahme zu schulmedizinischer und weiterer biologisch-ganzheitlicher Therapie (psychische Wegbegleitung, physische Aktivierung, Stoffwechselanregung durch entsprechende Diät- und Ernährungsberatung und Immunsteigerung durch gezielte Auswahl eventuell notwendiger weiterer Medikamente) dar.

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