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Ozontherapie



Die hyperbare Ozontherapie (H.O.T.)


 

Eigenschaften des Ozons


Im Blut reagiert O3 in verschiedenen chemischen Verbindungen gefäßerweiternd und wirkt gegen Viren, Pilze und Bakterien. Dadurch werden banale Infekte und andere Infektionskrankheiten bekämpft. Außerdem wird das Fließverhalten des Blutes verändert: Es kommt zu einer Verformung der roten Blutkörperchen, diese werden dadurch kapillärgängiger. Das Blut gelangt wieder in Blutgefäße, die nicht mehr durchblutet wurden. Dadurch zeigt sich eine heilende Wirkung. Die Verbesserung der Zellatmung zeigt auch Wirkung bei fortgeschrittener Arteriosklerose.
           

Anwendung in der Praxis:

50 - 100 ml Blut werden aus einer Armvene entnommen und in einer sterilen Flasche ungerinnbar gemacht, dann mit Ozon vermischt und wieder langsam in die Vene zurückgespritzt. Die Dauer beträgt etwa 20 Minuten.

 

Indikationen für die H.O.T. (Hyperbare Ozon Therapie)

- Alle arteriellen Durchblutungsstörungen
- Allgemeine Arteriosklerose
- Arterienverkalkung und -verengung der Herzkranzgefäße
- Koronare Herzkrankheit mit Gefährdung durch Herzinfarkt
- Durchblutungsstörungen weiterer innerer Organe
- Arteriosklerose der Hirngefäße (Cerebralsklerose) mit Gefährdung durch Schlaganfall
- Gefäßerkrankungen der Beine (auch als Folge von Nikotinmissbrauch)
- Durchblutungsstörungen der Augen und Ohren

- Migräne
- Schwindel
- Ohrensausen (Tinnitus)
- Abgeschlagenheit
- Erschöpfung
- zur Erholung nach schweren Erkrankungen und Operationen

- zur Immunaktivierung:

Nachgewiesen wirksam im Rahmen der biologischen Krebstherapie (zur Unterstützung und Nachbehandlung der konventionellen Maßnahmen), bei chronischen und wiederkehrenden Infektionen mit Viren, Bakterien und Pilzen, sowie bei allergischen Erkrankungen.

 

 

 

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